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Der Lauftechnik Buchladen zum Thema Marathontraining

Hier findet ihr eine Auswahl unserer persönlichen Bestseller.

Halbmarathon & Marathon
208 Seiten (2010)

Halbmarathon & Marathon
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Halbmarathon & Marathon

Autor: Dr. med. Matthias Marquardt

» Das beste Training für jeden Lauftyp

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Kurzbeschreibung
Für die verschiedenen Lauftypen - das ganze Wissen des Laufspezialisten

Die Distanzen für Halbmarathon und Marathon erfreuen sich bei Laufsportlern immer größerer Beliebtheit. Doch wie lässt sich die Strecke von ca. 21 oder 42 Kilometern tatsächlich bewältigen? Was muss beim Training, der Ernährung oder gar dem Schuhkauf beachtet werden? Mit seinem bewährten "natural-running-Konzept" bietet der Laufexperte Dr. Matthias Marquardt allen Läufern einen Leitfaden, in dem die richtige Lauftechnik genauso behandelt wird wie die Wettkampfsvorbereitung. Das Besondere: Vier Läufertypen begleiten die Leser durch das Buch. Typische Erfahrungen und passende Tipps motivieren auch bei Durststrecken und helfen jedem Läufer - auch mit optimalen Trainingsplänen -, seinen ganz individuellen, gesunden und erfolgreichen Weg zum Halbmarathon oder Marathon zu finden.

Über den Autor
Dr. med. Matthias Marquardt studierte Medizin an den Universitäten Göttingen und Lübeck. Er arbeitet in der internistischen Abteilung einer Hannoveraner Klinik und bietet mit seiner Firma natural running GmbH Seminare und Beratungsdienstleistungen für Läufer an. Dr. Marquardt ist ein gefragter Referent auf Fachschulungen zur Bewegungsanalyse und Verletzungsprophylaxe für Athleten, Trainer, Sporthändler und Ärzte.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Warum eigentlich laufen?

Sicherlich ist die Frage, was denn nun wirklich Läufer in die Stadtparks und auf die Marathonstrecken treibt, zu Beginn eines Halbmarathon- und Marathonbuchs berechtigt. Natürlich ist Laufen gesund. Laufen hilft, gefährliche Volkskrankheiten, die in unserer modernen Lebens- und Arbeitswelt zwangsläufig auftreten, zu verhindern. Aber kann die Angst vor Schlaganfall und Herzinfarkt eine dauerhafte und gute Motivation sein?

Begeisterung und die Einstellung zum Sport sind wichtig
Menschen, die sportliche Aktivität als reines Pflichtprogramm empfinden, trifft man sehr häufig in Fitnessstudios an. Sie glauben, dass durch eine Mitgliedschaft, für die sie schließlich oft viel bezahlt haben, auch ein regelmäßiger Trainingsprozess entstehen wird. Die Kündigungszahlen und die hohe Fluktuation der Mitglieder beweisen das Gegenteil. Menschen, die aus dem Parkhaus mit dem Fahrstuhl zu den Umkleidekabinen fahren, sind nicht wirklich motiviert und haben keine sportliche Lebenseinstellung. Eine frühzeitige Beendigung des Trainings ist abzusehen.

Läufer sind anders - sie lieben die Herausforderung
Jeder weiß zwar, dass auch gestandene Läufer hin und wieder mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen haben, vor allem, wenn es draußen regnet und stürmt. Aber gerade die Auseinandersetzung mit Wind und Wetter, das Erleben der Natur mit Sonne und Regen, das Wahrnehmen der Jahreszeiten, das Laufen mit Freunden und ganz besonders das Vorbereiten auf große Herausforderungen wie einen Halbmarathon- oder Marathonlauf beflügeln Läufer, wirklich sportlich und wirklich aktiv zu leben.

Laufen macht Freude - laufen Sie los
Die Frage, warum Menschen laufen oder vielleicht laufen sollten, würde ich am ehesten damit beantworten, dass Laufen Spaß macht und das Leben bereichert. Laufen ist somit ein Schlüssel, um nicht nur körperlichen Erkrankungen vorzubeugen, sondern auch den typischen psychischen Veränderungen, die unsere moderne Lebensweise mit sich bringt. Ich nenne diese Veränderungen, die sich nach und nach zur Krankheit entwickeln können, die Wohlstandskrankheit. Die Wohlstandskrankheit kommt nicht über Nacht. Sie kommt schleichend und zunächst oft unbemerkt. Die Wohlstandskrankheit zeigt meistens schon über Jahre hinweg verschiedenste Symptome und könnte von Außenstehenden längst erkannt werden. Bedauerlicherweise befinden sich diese Menschen meist in genau dem gleichen Schlamassel, so dass die Wohlstandskrankheit einfach ihren Lauf nimmt. Aber was genau ist das, die Wohlstandskrankheit?

Die Wohlstandskrankheit
Das Leben als moderner Arbeiternehmer im Dienstleistungszeitalter kann unglaublich stressig und belastend sein. Man sitzt im Warmen und Trockenen, arbeitet in einer Bank, Versicherung, Rating-Agentur, bei einem Nachrichtenmagazin oder einer Werbeagentur, und obwohl heutzutage alles vernetzt ist und immer einfacher und immer schneller geht, kommen Menschen mit Bauch- oder Kopfschmerzen nach Hause, weil sie dem Druck nicht mehr standhalten. Lästige Machtspiele der unterschiedlichen Hierarchiestufen können einem den Tag verderben und es fehlt das Ventil, um die angestauten Aggressionen loszuwerden. Das Essen in der Kantine bietet nicht gerade gesunde und vollwertige Gerichte an, aber dafür kosten sie ja auch nur 2,80 Euro. Man isst ja schließlich auch nicht nur dort. Das Leben bewegt sich irgendwann eintönig zwischen Arbeit, Tagesschau und Spielfilm, und das Handy klingelt pausenlos, damit man sich bruchstückhaft über die Nichtigkeiten des Alltags austauschen kann: »Du Schatz, ich parke gerade das Auto und bin gleich da.« Irgendwie ist man im Winter ständig erkältet, obwohl man fast nie draußen ist, und die regelmäßig eingenommenen Vitamintabletten scheinen das nicht verhindern zu können. Wenigstens steht ein neues Auto vor der Tür, größer als das alte, schneller als das alte und teurer als das alte. Der große Kick und die großen Erlebnisse, die Träume, die man einmal hatte, sind untergegangen in den täglichen Geschäften und dem Geldverdienen, aber der nächste Urlaub im noch schöneren Hotel wird es schon richten.
Kennen Sie solche Lebensweisen? Kennen Sie Menschen, auf die solche Lebensstile zutreffen? Dies sind die ersten Anzeichen der Wohlstandskrankheit.
Die charakteristischen Anzeichen für das 1. Stadium der Wohlstandskrankheit: »Typisches Alter: 25-35 Jahre.
» Der erste richtige job nach Ausbildung oder Studium fordert viel Zeit.
» Die Bequemlichkeit wächst, man kann ja auch mal alle fünfe gerade sein lassen.
» Die Wertmaßstäbe beginnen sich zu verändern, und der Druck zur Konformität mit den vermeintlichen Zwängen der Arbeitswelt steigt.
» Der Bewegungsdrang sinkt, man fährt mit dem Auto zur Arbeit und nimmt lieber den Fahrstuhl.
» Die Kalorienzufuhr steigt, ein bisschen Schokolade und das praktische Kantinenessen werden einen ja nicht gleich umbringen.
» Krankheiten oder äußerlich sichtbare Veränderungen gibt es in diesem Stadium der Wohlstandskrankheit noch nicht.
Natürlich muss das nicht so sein. Selbstverständlich ginge es auch anders:
» Wie schön wäre es, wenn Sie den Stress im Büro mit einem Lächeln ertragen könnten?
» Wie viel Spaß würde es machen, wenn Sie gelegentlich eine Currywurst essen könnten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?
» Wie schön wäre ein Selbstbewusstsein, das Sie von lästigen Machtspielen unabhängig macht?
»Wie entspannend wäre es vielleicht, wenn Sie einige Stunden am Tage überhaupt nicht erreichbar wären?
» Warum nicht Mitleid haben mit den Kollegen, die permanent erkältet sind, während Sie gesund bleiben?
» Wie gut würde es Ihnen wohl gehen, wenn Sie bei Schneematsch und eisigem Wind durch den Wald liefen und nach der warmen Dusche gesunden Hunger hätten?
» Wie wäre es wohl, eine richtige Herausforderung anzunehmen und bei einem Stadtmarathon überglücklich über die Ziellinie zu laufen?
Schlaue Menschen machen genau das. Sie laufen! Man geht davon aus, dass etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland mehr oder weniger regelmäßig die Laufschuhe schnürt. Der Anteil der Frauen nimmt immer weiter zu, und während früher nur die Marathonstrecke von Interesse war, entwickeln sich in jüngster Zeit vor allem die Halbmarathonläufe, die ein hervorragendes Trainingsziel darstellen, aller Orten zu großen Spektakeln. Natürlich ist Laufen gesund, aber gerade bei jungen Menschen im Stadium 1 der Wohlstandskrankheit ist Laufen das beste Mittel, um Unabhängigkeit, Freiheit und Abenteuer ins Leben des modernen, vernetzten Menschen zurückzuholen. Tut man das nicht, und die Dinge nehmen ihren Lauf, so dümpelt man irgendwann hinüber ins Stadium 2 der Wohlstandskrankheit.
Die charakteristischen Anzeichen für das 2. Stadium der Wohlstandskrankheit:
» Typischerweise tritt das 2. Stadium der Wohlstandskrankheit zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr ein.
» Große Freude, der Sozialstatus steigt und man kann sich endlich eine noch größere Wohnung und ein noch größeres Auto leisten.

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Marathon leicht gemacht
176 Seiten (2010)

Marathon leicht gemacht
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Marathon leicht gemacht

Autoren: Markus Ryffel, Thomas Wessinghage

» Basiswissen - Trainingsprogramme - Coaching

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Kurzbeschreibung
Der erfolgreiche Weg zum Marathon

Prof. Dr. Thomas Wessinghage und Markus Ryffel trainieren im Rahmen ihrer Workshops und Seminare jährlich viele Hundert Läufer für deren großes Ziel: den ersten Marathon. Für das Bezwingen der 42 Kilometer ist nicht nur die Lust am Laufen unabdingbar, sondern auch die konsequente und individuelle Vorbereitung.
Basierend auf ihrer über 20-jährigen Erfahrung bieten die beiden Profisportler in ihrem Buch eine sorgfältige und professionelle Betreuung für die Zeit vor, während und nach dem Wettkampf. Sie vermitteln dem Marathon-Neuling wichtige medizinische Grundkenntnisse und die richtige Lauftechnik und informieren über die optimale Ausrüstung und eine gesunde Ernährungsweise. Ein effektives und maßgeschneidertes Trainingsprogramm motiviert den Läufer, sein Training auch nach dem Marathonlauf erfolgreich fortzuführen.

Über die Autoren
Markus Ryffel ist Silbermedaillengewinner im olympischen 5000-m-Lauf, zweifacher Hallen-Europameister im 3000-m-Lauf sowie Gründer und Leiter des Unternehmens "Ryffel Runningkurse". Er leitet Workshops zu den Themen Trainingslehre, Gesundheitsförderung und Eventorganisation im In- und Ausland. Außerdem ist er seit mehr als 25 Jahren Seminarleiter und erfolgreicher Organisator von Marathon-Reisen, -Workshops und -Ferienwochen.

Prof. Dr. Thomas Wessinghage ist Ärztlicher Direktor der Medical Park Kliniken des Tegernseer Tals und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. 1982 wurde er Europameister über 5000 m, sein Deutscher Rekord über 1500 m steht noch heute.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Mythos Marathon - 42,195 Kilometer

Die Distanz von 42195 Metern übt auf die ganze Welt einen speziellen Reiz aus.

42,195 Kilometer. Solch eine Entfernung legen wir in der heutigen Zeit - im »Sitz- und Fahrzeitalter« - in der Regel mit dem Auto oder mit dem Zug zurück. Einige wenige von uns muten sich diese vielen Meter vielleicht noch mit dem Fahrrad zu, doch dass man rund 42.000 Schritte laufen könnte, erscheint vielen von uns utopisch oder gar unmöglich. Frei willig gehen heute nur die wenigsten Menschen zu Fuß, doch ein Marathonlauf, diese sagenhafte und geschichtsträchtige Distanz einmal aus eigener Muskelkraft zu überwinden, motiviert mittlerweile immer mehr Zeitgenossen, mit dem Laufen zu beginnen. Ein Beweis dafür sind die über das Jahr verteilten rund 850 Marathons weltweit, die über 100 Marathons in Deutschland oder die rund 21 Startmöglichkeiten in der Schweiz. Was aber ist das Faszinierende am Marathonlauf? Ist es die scheinbar unbezwingbare Länge von 42,195 Kilometern? Ist es die Erfahrung der eigenen körperlichen Grenzen? Oder ist es etwa die geschichtliche Vergangenheit? Wir möchten dem nachgehen und Ihnen den Mythos um den Marathonlauf kurz erläutern, bevor wir Sie in die Marathonvorbereitung führen.

Marathon: Eine griechische Erfolgsgeschichte
Der Ursprung des Marathonlaufs geht auf eine Legende des syrischen Geschichtsschreibers Lukian zurück: Er beschrieb, dass im Jahre 490 vor Christus die Griechen einer weit überlegenen persischen Streitmacht in Marathon, nord östlich von Athen, gegen -überstanden. Die Athenerwarteten und wollten vor dem großen Gemetzel die verbündeten Spartaner bei sich haben. Also wurde ein Bote namens Pheidippides nach Sparta gesandt. Er legte die 246 Kilometer von Marathon nach Sparta zu Fuß in 36 Stunden zurück. Letztlich erfolglos, denn die spartanischen Kriegs -herren waren noch nicht bereit und wollten erst die Zeichen der Götter abwarten. Pheidippides eilte zurück nach Marathon, wo aber die Schlacht bereits tobte und die Griechen schließlich überraschenderweise gewannen. Mit der Nachricht dieses Siegs wurde Pheidippides nach Athen geschickt - eine Strecke von rund 40 Kilometern -, wo er vor den angstvoll wartenden Athenern mit den Worten »Neni kekamen!« (Wir sind Sieger!) tot zusammenbrach. Diese Legende ist mittlerweile zwar wissenschaftlich stark umstritten, doch den Mythos um den Lauf prägt sie bis heute.
Zum ersten offiziellen Marathonlauf der Neuzeit kam es 1896 anlässlich der ersten olympischen Spiele in Athen. Auf Vorschlag von Michel Breal, Mitglied des zwei Jahre zuvor gegründeten Internationalen Olympischen Komitees und Bewunderer der antiken Kulturen, sollte der sagenhafte Lauf von Pheidippides auf der historischen Strecke zwischen Marathon und Athen wiederholt werden. Zur Freude eines ganzen Volkes gewann den damals 40 Kilometer langen Lauf der Grieche Spiridon Louis. Der erste Marathonstar war geboren. Zu seiner ungewöhnlichen, aber heute offiziellen Länge von 42,195 Kilometern kam der Marathonlauf erst im Rahmen der olympischen Spiele 1908 in London. Auf ausdrücklichen Wunsch der Prinzessin von Wales, der späteren Queen Anne, wurde der Start so angelegt und damit die Strecke verlängert, dass die königliche Familie vom Balkon des Windsor Castle aus zuschauen konnte und der Lauf im Olympiastadion exakt vor der Loge der Royals endete. Als offizielle Streckenlänge wurde diese Distanz erst anlässlich der olympischen Spiele 1924 in Paris festgelegt.

Marathon im Laufe der Zeit

Seit den siebziger Jahren wurde der Marathonlauf immer beliebter, so dass er heute zu einem Massenphänomen geworden ist. Während in den Jahrzehnten vor 1970 das Interesse der Öffentlichkeit nahezu ausschließlich auf olympische Marathonläufe gerichtet war, so koppelte sich nun die Laufbewegung langsam, aber unaufhaltsam vom Hochleistungssport ab. Ausschlaggebend dafür war allerdings die Persönlichkeit eines Olympioniken: Im Gegensatz zu den »außerirdischen« Wunderläufern Emil Zatopek, Paavo Nurmi oder Abebe Bikila, deren Lebensstil und Leistungen für die Hobbyläufer unerreichbar schienen, wurde der Student Frank Shorter, der ohne eigenen Trainer antrat, nach seinem Olympiasieg 1972 in München und dem Gewinn der Silbermedaille 1976 in Montreal zur Identifikationsfigur für den Breitensport. Das »Jogging-Fieber« begann um sich zu greifen. Aber es sollten noch einmal Jahre vergehen, bis »Bewegung« zum Synonym für ein gutes Lebensgefühl und der Start bei einem Marathon zum Fernziel vieler Menschen und quasi zum Inbegriff aktiver Freizeitgestaltung wurde. Überall auf der Welt, gerade in Großstädten, entwickelten sich Marathonveranstaltungen. Zunächst waren es noch recht wenige, beispielsweise 1970 in New York City, 1974 in Berlin oder 1981 in London; doch im Laufe der Jahre kamen so viele hinzu, dass heute beinahe jede größere Stadt einen Marathon zu bieten hat. Bei den Top-Veranstaltungen wie in New York City, Chicago, Berlin oder London stehen mittlerweile jeweils mehr als 30 000 Läufer an der Startlinie! Allen diesen vielen Läufern ist eines gemeinsam: Sie machen eine Grenzerfahrung, wie sie in der heutigen Zeit in anderer Form kaum mehr möglich ist. Wäre der Marathon zehn Kilometer kürzer, wäre die Herausforderung eine viel geringere und der Lauf mit gutem Training problemlos zu bewältigen - der Mythos Marathon jedoch wäre nie entstanden. Bedingt durch die spezielle Länge des Marathons dringt jeder Teilnehmer buchstäblich an einen Ort vor, an dem er noch nie war, lernt sich, seinen Körper und seine Grenzen neu kennen, erlebt Höhen und Tiefen und hadert mit sich und vor allem mit dem, was er gerade tut. Interessanterweise setzen sich die meisten Marathonläufer jedoch schon Stunden nach der Zielankunft mit dem nächsten Abenteuer auseinander, suchen sich gar auf der Marathonkarte einen neuen, nächsten Start.

Faszination Marathon

Der Marathon ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Beinahe jeder, der gelegentlich läuft, denkt früher oder später an den Marathon. Meist in Verbindung mit der Frage, ob man sich einer solchen Herausforderung stellen möchte. Die Gründe für den Marathon-Boom, für die Teilnahme von Millionen von Läufern weltweit sind sehr unterschiedlich und lassen sich am besten psychologisch erklären. Häufig werden genannt:
Freude an der Leistung, an der Fähigkeit, etwas zu schaffen. Vielen Menschen ist dies offenbar im beruflichen und privaten Alltag in vergleichbarer Weise nicht möglich. Und Marathon ist Leistung, das weiß jeder.
Ein Gipfelerlebnis haben, einen emotionalen und auch körperlichen Höhepunkt erleben. Jeder Sportler weiß, wie tief sich in Wettkampfsituationen körperliche und psychische Empfindungen verflechten - und sich gegenseitig verstärken.

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Laufen bis zum Marathon (inkl. CD mit Trainingsmusik für optimale Schrittfrequenz)
160 Seiten (2008)

Laufen bis zum Marathon (inkl. CD mit Trainingsmusik für optimale Schrittfrequenz)
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Laufen bis zum Marathon (inkl. CD mit Trainingsmusik für optimale Schrittfrequenz)

Autoren: Christof Baur, Bernd Thurner

» Die besten Strategien für Training und Lauf

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Einmal den New-York-City-Marathon schaffen! Dieser Traum rückt jetzt zum Greifen nah.

Die Diplom-Sportlehrer und Marathonläufer Christof Baur und Bernd Thurner verraten nach ausgewählten Eignungstests, wie jeder Läufer das Beste aus sich herausholen kann. Sie stellen acht Trainingsbereiche vor - angefangen vom richtigen Fettstoffwechseltraining bis hin zum regenerativen Lauf - und geben ganzheitliche Tipps zur richtigen Vorbereitung und Erholung.

Ausführliche Trainingspläne für 10 Kilometer, Halbmarathon, Marathon inklusive Hinweisen zu attraktiven Marathonreisen runden diesen umfassenden Fitnessratgeber ab.

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Marathon unter 4 H in 6 Monaten
175 Seiten (2008)

Marathon unter 4 H in 6 Monaten
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Marathon unter 4 H in 6 Monaten

Autor: Martin Grüning

» Perfekte Trainingspläne - Optimale Renneinteilung - Erfolgreich ins Ziel

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Marathon fasziniert die Massen. Die meisten Marathon-Teilnehmer sind Freizeitläufer. Aber auch diese haben Ziele und Träume. Die magische Marathon-Marke liegt für diese Läufer bei 3:59:59 Stunden: Einmal eine "3" vorne, das ist der Traum der Marathon-"Mitläufer", die nie ein Rennen gewinnen, aber dennoch drei- bis fünfmal pro Woche trainieren. Bei vielen dieser Läufer ist die Freizeit aber knapp bemessen. Partnerschaft (Familie) und Beruf erwarten Flexibilität, da muss das Zeitbudget, welches für das Laufen zur Verfügung steht, gut kalkuliert sein und effektiv genutzt werden können.

Unser Runner's World-Programm "3:59:59" zeigt, wie Sie sich in sechs Monaten eine realistische Chance erlaufen, mit geringst möglichem Aufwand die magische 4:00-Stunden-Marke zu unterbieten - mit einem Lächeln im Ziel.

Mit 6-Monate-Plan - Trainingsvorgaben Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat.

Der Autor
Martin Grüning ist Stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift Runner's World, für die er seit 1994 schreibt. Mit einer Bestzeit von 2:13:30 h war er einer der besten deutschen Marathonläufer der 80er und 90er Jahre und er ist auch heute noch täglich in Laufschuhen unterwegs.


aus: ekz-Informationsdienst, 8/08
Im Titel steht der Inhalt des Buches vorweggenommen: ein vernünftiger Trainingsaufbau über 6 Monate hinweg muss zum Ziel führen!
Hier findet man eine perfekte Trainingsplanung, dann eine optimale Renneinteilung, gekrönt vom Erfolg.

aus: Max Fun.at, 2008
[...] Grüning, bei "Runners World" tätig und oft Co-Autor von Thomas Steffens (zuletzt BA 6/07) erklärt zuerst seine 10 goldenen Marathonregeln (wie: Langläufe sind das A und O). Wer das verinnerlicht hat, kann seinen Trainingsplänen mit verschieden anspruchsvollen, dabei abwechslungsreichen Laufeinheiten folgen.
Mentale Vorbereitung und richtige Ernährung und Gesundheitsvorsorge sind ebenso wichtig, wie die 42 praktischen Tipps und die richtige Vorbereitung für das Rennen.

von Mario Taucher:
Da ich im Vorfeld 2 Marathons gelaufen und leider 2 x an der 4 Stundengrenze gescheitert bin, wollte ich das Marathonlaufen bereits aufgeben. Freunde habe mir sämtlich Entschuldigungen für das nicht schaffen gesagt, aber ich wollte und durfte keine Entschuldigung gelten lassen. Ihr Buch hat mir dann neuen Mut gegeben und ich habe mich auch an den Trainingsplan gehalten (mit der einen oder anderen kleinen Veränderung). Am 26.4. bin ich dann an den Zürich Marathon Start gegangen und voll Freude kann ich sagen, dass ich eine Zeit von 03:54:22 gelaufen bin.

Ich wollte mich bedanken für dieses tolle Buch.

Ein wieder glücklicher Läufer
Mario Taucher



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Mission Marathon
251 Seiten (2010)

Mission Marathon
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Mission Marathon

Autor: Lothar Koopmann

» Wie ich kein Superläufer wurde

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Lothar Koopmann, einst korpulentes Kind einer rheinischen Arbeiterfamilie, wird in späten Jahren sportlich: Mit seiner angetrauten Ehefrau Christa schließt sich der gelegentliche Jogger einem Lauftreff an und schnauft erhitzt auf immer längeren Strecken durch Feld, Wald und Flur. Er verwirklicht schließlich den großen Traum, Marathon zu laufen. Seine vergnüglichen Erinnerungen sind durchsetzt mit vielen kuriosen Ereignissen und heiteren Begegnungen am Rande der Wege und erzählen mit einem geistreichen Augenzwinkern von der Lust am Laufen und der Last des Trainings. Der Essener Karikaturist Thomas Plaßmann setzte die "Mission Marathon" in humorvolle Zeichnungen um, die den Weg des Autors bis zum Ziel begleiten.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Der Dicke: In jungen Jahren war ich dick. Irgendwie quadratisch dick. Oder eher rundlich dick. Praktisch innerlich und äußerlich ohne Ecken und Kanten. "Voll fett", hätte Anna gesagt. Und Katrin hätte genickt: "Genau!" Dabei war ich immer zufrieden mit meinen langsamen Bewegungsabläufen. Und der Versorgung durch meine Mutter. Ein paar Brötchen zum Frühstück mit Cornflakes als Nachtisch, kräftige Stullen für die Pause, ein gutes Mittagessen nach der Schule, nachmittags manchmal ein wenig Kuchen, vielleicht mit Sahne, und ein leckeres Abendessen mit Vorsuppe zu den Schnittchen reichten mir vollkommen aus. Eltern und Lehrer lobten meine Genügsamkeit in allen Dingen, ich war kein Streber, sondern immer mit meinem Notendurchschnitt zufrieden, solange er knapp besser als zwei war und ich mich dafür nicht anstrengen musste. Ich hätte nie vermutet, dass ich jemals intensiv Sport treiben würde. Obwohl ich alle Veranlagungen zum Sportler, vielleicht sogar zum Superläufer, hätte haben müssen. Mein Vater war Industriearbeiter, ständig gefordert von Früh-, Mittag- und Nachtschicht, zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl, flink wie ein junger Windhund. Und zu Hause immer müde, wegen der Regeneration. Obwohl er das Wort nicht kannte, nutzte er alle Möglichkeiten aus, seinem Körper die Ruhe zu verschaffen, die er brauchte. Beim Schlafen vor der Nachtschicht am Nachmittag, am Morgen vor der Mittagschicht, pünktlich vor der Frühschicht ganz früh abends. Die Mutter Hausfrau, ständig auf Trab wegen der Versorgung des Kindes und des Faceliftings einer zu kleinen und zu engen Etagenwohnung, trotzdem immer ausgeruht und motiviert, das tägliche Fernsehprogramm nicht nur auswendig zu lernen, sondern das Erlernte auch in die Tat umzusetzen und auf seinen Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ideale Voraussetzungen also für perfekte Läufer-Gene. Wegen der Ruhe nach der Belastung und der Belastung nach der Ruhe. Und umgekehrt. Zu einem Höhepunkt in meiner ersten Karriere als Sportler kam es eines Frühlingsabends, als meine Mutter zu meinem sofadösenden Vater sagte: "Karl, der Kleine ist zu dick." "Mmh ...", kam die Antwort. Vater schlief also einmal nicht. Noch nicht. "Wir müssen etwas tun!" "Mmh ..." "Ka-arl, hast Du eine Idee?" "Laufen lassen." Hätte meine Mutter meinen Vater ein wenig besser gekannt, was nach zwölf Ehejahren und der gemeinsamen Erziehung eines mittlerweile elfjährigen Buben zu erwarten gewesen wäre, hätte sie die Bedeutung der Halbschlaf-Bemerkung erkannt: Laufen lassen - laissez faire, abwarten, wird schon werden. So verstand meine Mutter ihren Mann aber mehr als wörtlich und ersann ausnahmsweise selbstständig eine Lösung für das Problem: Laufen lassen - Sport treiben.

Über den Autor
Lothar Koopmann, geboren 1952 in Duisburg, dortselbst nun Leiter des Mercator-Verlags und Vorsitzender einer Kleinkunstbühne, seit zehn Jahren passionierter Sportler vom Joggen bis zum Marathon, hat laufende Ereignisse humorvoll festgehalten und legt mit "Mission Marathon" sein erstes Buch vor.

Thomas Plaßmann, geboren 1960 in Essen, Karikaturist und Illustrator für Tageszeitungen, Zeitschriften und Fachpublikationen; politischer Karikaturist der Frankfurter Rundschau; zahlreiche Publikationen und Ausstellungen und Träger verschiedener Auszeichnungen u. a. "Die Spitze Feder" des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der "Publikumspreis" des FOCUS.

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Lauftraining für Triathleten und Marathonläufer
378 Seiten (2007)

Lauftraining für Triathleten und Marathonläufer
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Lauftraining für Triathleten und Marathonläufer

Autor: Ken Mierke

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Kurzbeschreibung
Das Laufen ist häufig der schwierigste und entscheidendste Abschnitt in einem Triathlonwettkampf. Triathleten verbrauchen beim Laufen beträchtlich mehr Energie pro Minute als auf dem Rad oder im Wasser. Beim Laufen wird mehr Muskelmasse benötigt, und es ist die einzige Triathlondisziplin, bei der die Sportler ihr eigenes Körpergewicht tragen müssen. Nicht nur die Ermüdung durch diesen hohen Energieverbrauch, auch die hohe Stoßbelastung beim Laufen erschöpft die Athleten mehr, als dies beim Schwimmen oder Radfahren der Fall ist. In diesem Buch finden Sie Hinweise zur Lauftechnik, zur Trainingsgestaltung sowie dazu, wie Sie Ihr Lauftraining bestmöglich in einen Triathlon-Trainingsplan integrieren. Außerdem erhalten Sie zahlreiche Anregungen für ein effizienteres Training.

Buchrückseite
"Auch ein Weg von 26,2 Meilen beginnt mit einem Schritt." Egal, ob Sie sich zum ersten Mal der Herausforderung stellen, einen Marathon oder einen Triathlon zu finishen, oder ob Sie als erfahrener Läufer Ihr Leistungspotenzial endlich voll ausschöpfen wollen: Ein fundiertes Grundlagenwissen ist das A und O. Zwar braucht man zum Laufen nichts als ein Paar Laufschuhe - aber um dauerhaft verletzungsfrei und schnell zu laufen, sind ein gesunder Laufstil und eine energiesparende Technik unerlässlich. Je austrainierter ein Körper bereits ist, desto größere Leistungssprünge lassen sich durch eine verbesserte Effizienz erzielen, als mit irgendeiner Änderung des Trainingsplans. Und wer von Anfang an richtig trainiert, braucht später nicht mühsam die alten Gewohnheiten abzulegen. Ein unverzichtbarer Begleiter für alle Triathleten, Duathleten, Marathon- oder Geländeläufer auf ihrem Weg zum Erfolg.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Einführung
Das Laufen ist häufig der schwierigste und entscheidendste Abschnitt in einem Triathlonwettkampf. Triathleten verbrauchen beim Laufen beträchtlich mehr Energie pro Minute als auf dem Rad oder im Wasser. Beim Laufen wird mehr Muskelmasse benötigt, und es ist die einzige Triathlondisziplin, bei der die Sportler ihr eigenes Körpergewicht tragen müssen. Nicht nur die Ermüdung durch diesen hohen Energieverbrauch, auch die hohe Stoßbelastung beim Laufen erschöpft die Athleten mehr, als dies beim Schwimmen oder Radfahren der Fall ist.
Eine weitere Herausforderung ist, dass der Lauf das letzte Drittel des Wettkampfs ausmacht. Wenn Triathleten zum Lauf starten, machen sich bereits die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Schließlich haben sie schon zwischen einer und neun Stunden im Wasser und auf dem Rad verbracht. Wenn man zu rennen beginnt, können die Muskeln bereits wegen Übersäuerung (durch zu viel Laktat und H+-Ionen im Blut) brennen, oder die Energiereserven zur Neige gehen und die Dehydrierung bereits eingesetzt haben.

Da der Wettkampf mit dem Laufen endet, fällt auf diesem Abschnitt die Entscheidung über die Platzierung. Sogar für starke Schwimmer oder Radfahrer, die mit einem großen Vorsprung auf die Laufstrecke gehen, entscheidet letztlich ihre Laufleistung über Sieg oder Niederlage.
Zu den Herausforderungen auf der Triathlon-Laufstrecke gehört, dass man nach einer relativ langen Zeit, in der man angestrengt Rad gefahren ist, kräfteschonend weiterlaufen muss. Das ist sowohl physiologisch als auch psychisch anspruchsvoll und erfordert eine besondere Vorbereitung. Die schnellsten Wettkämpfer in reinen Laufwettkämpfen oder Volksläufen sind nicht immer die schnellsten Läufer bei einem Triathlon, wenn sie vorher geschwommen und Rad gefahren sind.

Dem Sportler stellen sich unter anderem zwei physiologische Aufgaben:
1) Er muss Techniken einsetzen, die einen effektiven Lauf mit vom Radfahren ermüdeter Muskulatur ermöglichen, und 2) die entsprechenden Muskeln trainieren, damit der Übergang vom angestrengten Radfahren zum angestrengten Laufen gelingt. Insbesondere der Quadrizeps ist nach 40 bis 180 Kilometern intensiven Radfahrens extrem beansprucht. Effiziente Triathlonläufer minimieren deshalb beim Laufen die Belastung ihrer vorderen Oberschenkelmuskeln durch optimale Fußaufsatztechniken. Koppeltraining, wie in Kapitel 6 beschrieben, bereitet die Muskeln darauf vor, den Übergang vom Radfahren zum Laufen schneller und effektiver zu bewerkstelligen.
Eine bessere Laufleistung im Triathlon gelingt durch zwei Zielsetzungen: Der Körper wird einerseits auf eine schnellere Laufzeit über die angestrebte Wettkampfdistanz getrimmt und zugleich darauf, nach einer hohen Schwimm- und Radfahrleistung dem persönlichen Leistungspotenzial näher zu kommen. Wer an einem Kurzdistanz-Triathlon teilnimmt, muss also einerseits seine reine 10-Kilometer-Zeit verbessern und andererseits versuchen, die Kluft zwischen seinem Lauftempo im Triathlon und seiner reinen 10-Kilometer-Zeit zu verringern. Langstreckentriathleten müssen schnellere Marathonläufer werden und ihre Marathons im Triathlonwettkampf mit annähernd derselben Geschwindigkeit wie bei einem reinen Marathon laufen.

Die psychische Herausforderung ist hier, über einen längeren Zeitraum hinweg eine hohe Intensität durchzuhalten, obwohl man bereits vom Schwimmen und Radfahren ermüdet ist. Dazu kommt noch, dass Triathleten in einem Triathlon nie auch nur annähernd so schnell laufen wie in einem Laufwettkampf, obwohl die subjektiv empfundene Belastung höher ist. Vor allem für ehemalige Wettkampfläufer kann es frustrierend sein, beim Triathlon um einen Kilometerschnitt von 5:30 Minuten zu kämpfen und dabei wirklich zu leiden, während sie die zehn Kilometer normalerweise im Fünf-Minuten-Tempo bewältigen.

In diesem Buch finden Sie Hinweise zur Lauftechnik, zur Trainingsgestaltung sowie dazu, wie Sie Ihr Lauftraining bestmöglich in einen Triathlon-Trainingsplan integrieren. Außerdem erhalten Sie zahlreiche Anregungen für ein effizienteres Training.

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Perfektes Marathontraining
112 Seiten (2006)

Perfektes Marathontraining
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Perfektes Marathontraining

Autoren: Herbert Steffny, Ulrich Pramann

» Expertenwissen für Einsteiger und Profis

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

"Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennen lernen willst, dann lauf Marathon."

Diese Worte stammen vom großen Emil Zatopek, der als die "tschechische Lokomotive" in die Sportgeschichte einging. Und wie Recht er hat: Marathon ist mehr als nur ein Fitness- oder Ausdauersport, Marathon ist Arbeit, Kampf, Überwindung, Qual - und gleichzeitig Glück, Rausch, Stolz, ja Sucht.

Herbert Steffny, 13-facher Deutscher Meister in verschiedenen Lauf-Disziplinen, EM-Dritter beim Marathon 1986 und persönlicher Lauftrainer von Joschka Fischer, beschreibt zusammen mit Ulrich Pramann, dem ehemaligen Chefredakteur des Magazins Fit for Fun, wie man sich dem großen Ziel, die magischen 42,195 Kilometer durchzustehen, sinnvoll und effizient annähert. Anständigerweise versuchen die Verfasser dabei erst gar nicht, dem Leser vorzugaukeln, jeder könne nach ein paar Wochen Training einen Marathon laufen - das wäre auch glatt gelogen.

Ein paar Grundvoraussetzungen muss man schon mitbringen:
Gesundheit, Ehrgeiz, Selbstdisziplin und ein gewisses Maß an körperlicher Fitness sind unabdingbar, um sich dem Abenteuer Marathon zu stellen. Wer diese Bedingungen (noch) nicht erfüllt, ist mit Steffnys und Pramanns Einsteiger-Ratgeber Fit for Fun. Perfektes Lauftraining besser bedient. Wer aber ernsthaft glaubt, sich auf die große Herausforderung einlassen zu können, dem bietet dieses Buch eine Fülle von kompetenten und nützlichen Tipps vor allem zum Training, aber auch zu Themen, wie Ausrüstung, Rennplanung, Ernährung, Verletzungen und Selbstmotivation.

Der Marathon-Lauf ist längst keine Randsportart für Hardcore-Leichtathleten mehr, er ist ein Massenphänomen geworden: Millionen von Menschen -- oft im fortgeschrittenen Alter -- versuchen sich mittlerweile an der totalen Erfahrung, den "inneren Schweinehund" zu besiegen und sich selbst von der eigenen Willenskraft zu überzeugen. Gerade deshalb ist dieses fachkundige Buch, das "in kleinen Schritten zum großen Ziel" führen will, Gold wert.

Kurzbeschreibung:
Zielbewusst vorbereiten: in sechs Monaten zum Marathon
Mit exakten Trainingsplänen und Ernährungstipps
Die richtige Ausrüstung: das Wichtigste über Schuhe, Kleidung, Zubehör
Bessere Leistungen durch funktionelle Gymnastik und ökonomischen Laufstil
Extra: das Ziel im Auge, den Sieg im Kopf - mentales Training

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Marathon
304 Seiten (2007)

Marathon
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Marathon

Autor: Jeff Galloway

» Das Erfolgsprogramm

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Jeff Galloways einzigartiges Trainingsprogramm ermöglicht es jedem Läufer, sich richtig auf einen Marathon vorzubereiten. Sein Erfolgsrezept sind Gehpausen. Dieses Konzept hat bereits Tausenden von durchschnittlich trainierten Läufern zu der einzigartigen Erfahrung verholfen, einmal im Leben einen Marathon zu bewältigen.

Mithilfe dieses Buches können Einsteiger und fortgeschrittene Läufer lernen, wie man ein individuelles Trainingsprogramm zusammenstellt, das dem eigenen Konditionsniveau angepasst ist. Wie die Motivation erhalten bleibt, Verletzungen vermieden werden und wie man optimal Fett verbrennt - all dies und mehr erfährt man aus erster Hand von einem erfolgreichen Olympiaathleten. Detaillierte Trainingspläne für verschiedene Zeitziele machen das Buch zum unverzichtbaren Begleiter für alle Marathonläufer.

Jeff Galloway ist ein ehemaliger Spitzenläufer im Marathon, Olympionike über die 10.000 m-Distanz und heute ein renommierter Lauftrainer. Er hat weltweit mehr als 1 Million Bücher verkauft und ist der Autor des bestverkauften Laufbuchs in Nordamerika sowie Kolumnist der Fachzeitschrift Runner's World.

Jeff Galloway hat selbst weit über 100 Marathonläufe bestritten und gibt jedes Jahr zahlreiche Laufseminare auf der ganzen Welt, in denen er seine spezielle und einzigartige Laufmethode erklärt.

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Marathontraining für Frauen
144 Seiten (2006)

Marathontraining für Frauen
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Marathontraining für Frauen

Autoren: Herbert Steffny, Dr. med. Birgit Friedmann, Dr. med. Markus Keller

» Motivation und Expertenwissen - optimal das große Ziel erreichen

Der Verlag über dieses Buch (Klappentext):

Laufen galt lange Zeit als reine Männerdomäne, bei Marathonläufen überwiegen die männlichen Teilnehmer bei weitem. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Läuferinnen jedoch kontinuierlich gestiegen. Dennoch sind Frauen immer noch unterrepräsentiert. Ist das schwache Geschlecht den Männern in dieser Hinsicht einfach unterlegen?

Laufexperte Herbert Steffny, Sportmedizinerin Dr. med. Birgit Friedmann und Gynäkologe Dr. med. Markus Keller räumen in » Marathontraining für Frauen « mit alten Mythen auf und stellen ein Trainingsprogramm vor, das speziell auf die weiblichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Das Buch begleitet die Leserin Schritt für Schritt vom Einstieg zum regelmäßigen Laufen.

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Birgit Hilbig | ... alles zum Thema Laufen / Jogging, Walking und Nordic-Walking